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Ernsthaft jetzt? Man kennt das ja vom Kaffeeklatsch oder beim Feierabendbier: „Dat Knie zwackt“, „Der Rücken macht nicht mit“ oder „In meinem Alter ist dat eben so“. Wir haben uns fast schon daran gewöhnt, dass Gesundheit eine Art Glücksspiel ist – entweder man hat gute Gene oder man hat eben Pech gehabt. Doch die bekannte Ärztin Dr. med. Cordelia Schott sagt einen Satz, der erst mal provoziert: „Gesundheit kann man lernen!“ Da fragt sich der Niederrheiner natürlich: „Soll ich jetzt noch mal die Schulbank drücken für mein Immunsystem? Und was kann ich dafür, wenn die Grippe mich erwischt?“

Schicksal oder Entscheidung?

Natürlich ist es normal, mal krank zu sein. Aber die Wissenschaft (Stichwort: Epigenetik) sagt uns heute ganz klar: Unsere Gene sind kein in Stein gemeißeltes Schicksal. Sie sind eher wie ein großes Mischpult. Welche Regler wir hochschieben und welche wir unten lassen, entscheiden wir zu einem großen Teil selbst – und zwar jeden Tag durch unser Verhalten. Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, klingt erst mal nach Arbeit. Aber eigentlich ist es wie Fahrradfahren: Am Anfang wackelig, aber irgendwann läuft’s von ganz allein.

Die Magie der kleinen Rituale

Gesundheit lernt man nicht durch ein Wochenendseminar, sondern durch Wiederholung. Es geht um die „Betriebsanleitung“ für deinen Körper. Wissenschaftlich gesehen sind es oft Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Der Licht-Check: Morgens Tageslicht tanken „lehrt“ deinem Hormonsystem den richtigen Wach-Schlaf-Rhythmus. Bewegung als Signal: Wenn du dich bei uns im Fun Sports forderst, signalisierst du deinen Zellen, dass sie Energie produzieren müssen. Wer rastet, der rostet – das ist pure Zellbiologie. Nährstoff-Logik: Dem Körper beibringen, dass er hochwertigen Sprit braucht statt nur leerer Kalorien.

Ist das anstrengend?

Eigentlich nicht. Was wirklich anstrengend ist, ist die Zeit, die wir mit Krankheit und Schlappheit verbringen. Gesundheit zu „lernen“ bedeutet lediglich, ein paar neue Routinen in den Alltag einzubauen, bis sie so normal sind wie das Zähneputzen. Es ist eine Frage der Einstellung: Bin ich nur der Passagier in meinem Körper oder setze ich mich selbst ans Steuer? Unser Angebot: Wir lernen gemeinsam Wir bei Fun Sports sind quasi die Fahrlehrer für deine Gesundheit. Wir zeigen dir die Griffe und Biohacks, die zu deinem Leben passen. Dr. Schott hat recht: Man kann es lernen. Und das Beste daran? Man ist nie zu alt, um damit anzufangen.


Komm vorbei, wir schauen uns dein „Mischpult“ mal gemeinsam an!